Veröffentlicht von Markus Rath am 25 Jun, 2009 in
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Neulich war ich mal wieder in Passau zu Gast und parkte in einem Parkhaus. Bei den Frauenparkplätzen wunderte ich mich, warum sind da so Expander mit Schaumstoff Ummantelung von der Deck bis zum Boden gespannt? Ich schreib mal nichts und überlasse dies dem Leser.
Schlagworte: fun
Veröffentlicht von Markus Rath am 13 Jun, 2009 in
Allgemein
Ein Sohn fragt den Vater: „Papa, was ist eigentlich Politik?“
Da sagt der Vater:
• Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist.
• Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung.
• Der Opa passt auf, dass alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft.
• Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse.
• Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk.
• Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.
Hast Du das verstanden mein Sohn?“ Der Kleine überlegt und bittet seine Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte. In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und daher furchtbar brüllt. Da er nicht weiß, was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur die Mutter, und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit demselben vergnügt, während Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihnen steht. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.
„Ja!“ antwortete der Sohn:
• Während die Regierung schläft
• missbraucht der Kapitalismus die Arbeiterklasse;
• die Gewerkschaft schaut dabei zu,
• das Volk wird vollkommen ignoriert,
• und die Zukunft liegt in der Scheiße
Das ist Politik!“
Schlagworte: fun, politik, satire
Veröffentlicht von Markus Rath am 12 Jun, 2009 in
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Das Upgrade auf WP 2.8 hat über das Admin Panel wunderbar funktioniert. Wenn nur alles so einfach klappen würde.
Schlagworte: notizbuch, software
Veröffentlicht von Markus Rath am 9 Jun, 2009 in
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Ich kenne keinen, der sich nicht mit ihm identifizieren kann. Happy Birthday, alte Ente. auf weitere 75 Jahre! Darum schliesse ich dies mit seinen Worten:
“Wo man hinschaut, nichts als Gegend.”
Auch gilt mein Dank an Carl Barks. Ohne ihn wäre Donald sicher nicht so facettenreich.
Schlagworte: notizbuch
Veröffentlicht von Markus Rath am 3 Jun, 2009 in
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Gestern mal wieder ausgiebig mit einem guten Freund geplaudert. Welcher momentan das Problem hat nur so mit Informationen zu geschüttet zu werden. Was darin resultiert, das viele Sachen nicht mehr war genommen oder schlicht übersehen werden.
Ich denke das geht vielen so. Jetzt gibt es viele Ansätze um damit umzugehen. Doch der Weisheit letzten Schluss fehlt.
Ein Knackpunkt ist, das in vielen E-Mails (o. ä.) zu viel Geschwafel steht ohne konkrete Aussage. Vielleicht ist die Aussage auch einfach nur sehr verklausuliert im Text. Das führt dazu, sich nur die ersten 4 Zeilen an zu lesen und den Rest weg zu lassen.
Besser der Absender kommt gleich zum Kern der Ansage und führt dies evtl. weiter unten detaillierter aus. Vom aussagekräftigen Betreff ganz zu schweigen. Oft reicht der Betreff schon aus.
Wer viele RSS-Feeds abonniert hat, wird entweder sich viel Zeit nehmen, diese zu lesen oder “nickt” sie ab. Bei mir half nur eine Reduzierung auf die für mich wichtigen Feeds. Gefolgt von einer Einteilung unter Pflichtlektüre, Blogwerk, Privat, Lageweile und Bettlektüre.
Manchmal hilft nur “vorsätzliche Ignoranz” der Information. Bis dahin, die nicht brisanten Vorgänge in den “Sumpf” zu verschieben. Sumpf deshalb, wenn sich keiner mehr darauf rührt, war es nicht brisant und kann untergehen oder wird irgendwann bearbeitet (was sicher nicht passiert).
Wie geht Ihr damit um?
Schlagworte: gtd
Veröffentlicht von Markus Rath am 3 Jun, 2009 in
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Um überhaupt zu verstehen um was es geht, sollte er sich folgendes Video ansehen:
Dies ist zwar 1:20 Stunden lang aber lohnt sich. Denn google entwickelt hier schon seit fast 2 Jahren an einem richtigen Knaller. Für mich eine Weiterentwicklung von Facebook und ähnliche Dienste. Ob dies die klassische Email ablösen wird, wage ich zu bezweifeln, wenn nicht gar zu verneinen. Doch ist google wave ein guter Ansatz in die richtige Richtung um sich auszutauschen und auf dem laufenden zu bleiben. So zu sagen ein internetbasiertes System für die Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit. Momentan ist es eine Mischung aus E-Mail, Blog, Wiki, Chat und Fotoportal.
Im Zuge der neuen Mobiltelefone, welche ein vollständiges Betriebsystem beherbergen (iPhone) wird das Internet so allgegenwärtig wie der Strom. Niemand wird dann mehr sagen, “ich war heute schon online”, genau so wie niemand sagt, “ich habe mich heute schon ans Stromnetz angeschlossen.” Wobei ich Windows mobile und andere derzeitige Mobiltelefon Systeme nicht als komplettes Betriebssystem ansehen. Ausser Linux, hier hoffe ich noch zu einem großen Durchbruch. Google wave hat hier großes Potential.
Interessant auch die Präsentation. Fast könnte man meinen, das haben sie von Steve Jobs abgeguckt. Der beste Schachzug ist, die Community mit ein zu binden, sowie das Projekt auf open source Basis zu stellen. Hier wird sicher viele zusätzliche kleine Apps und Schnittstellen, bzw. Anbindungen zu anderen Programmen geben.
Ich bin gespannt auf die erste Beta Veröffentlichung gegen Ende des Jahres. Auf jeden fall ist dieses Projekt auf meinen Radar.
Schlagworte: software
Veröffentlicht von Markus Rath am 21 Mai, 2009 in
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“Großmacht mit drei Buchstaben?”
“Ich.”
Gefunden auf einer Postkarte.
Schlagworte: fun
Veröffentlicht von Markus Rath am 18 Mai, 2009 in
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Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht habe. Der Mexikaner antwortete: “Ein paar Stunden nur, nicht lange.”
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte: “Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?” Der mexikanische Fischer erklärte: “Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben”.
Der Banker erklärte: “Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City, Los Angeles oder vielleicht sogar nach New York City umziehen, von wo aus Sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten.”
Der Mexikaner fragte: “Und wie lange wird dies alles dauern?” Der Banker antwortete: “So etwa 15 bis 20 Jahre.” Der Mexikaner fragte: “Und was dann?” Der Banker lachte und sagte: “Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen.”
Der Mexikaner sagte: “Millionen. Und dann?” Der Banker sagte: “Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, im Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen.”
Schlagworte: fun
Veröffentlicht von Markus Rath am 17 Mai, 2009 in
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“Für mich sind sie alle Menschen. Gleichgültig welche Hautfarbe sie sind, welche Glaubens und welche Ideologie sie anhängen.”
Zitat Perry Rhodan
Diesen Satz las ich schon vor 27 Jahren und lebe danach.
Wann geht es endlich in den Köpfen rein, dass es keine Menschen gibt die “gleicher” sind als andere, über andere Völker steht oder ähnliches.
Die Einigkeit der Menschheit sollte unser Ziel sein. Ein Miteinander und nicht gegen einander.
Doch leider zeigen die Tendenzen in eine andere Richtung. In der Schule werden die Kinder auf eine “Ellenbogen” Gesellschaft eingeschworen. Merklich nimmt auch das Mobbing in den Betrieben zu, die moderne Form von “Ellenbogen” Gesellschaft. In der Geschäftswelt wird von “Krieg” gegen den Wettbewerber gesprochen oder man muss ihn (Mitbewerber) “kalt” stellen.
Was wollen wir?
Für mich ist diese Frage schon seit langem beantwortet…
Schlagworte: notizbuch, politik
Veröffentlicht von Markus Rath am 15 Mai, 2009 in
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“Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein Papierkorb.”
Gefunden auf einen Papierkorb.
Schlagworte: notizbuch